Skippy

Da genießt man das Mittagskäffchen auf der Terrasse und wer kommt da dahergesprungen? Jawohl, Skippy, ein alter Freund und Saufkompane aus meinen wilden Jugendtage.

Er gehört zu der vom aussterben bedrohten Känguru-Art „pastellus lilialus“ ab. Es gibt nur noch sehr wenige von ihnen, was wahrlich traurig ist. Vermutlich liegt an seiner Größe, da kann man schon mal mit einer Hausratte verwechselt werden. Er ist aber ziemlich selbstbewusst für seine Größe, was sicherlich an seinem überdimensionalen Beutel liegt.

Darin hab ich sogar mal den Brockhaus gefunden. Eigentlich noch mehr: Einen Walkman aus den 1980er, eine Cindy Lauper Kassette mit herausfallendem Musikband, Ohropax, Schnapspralinen (er meint, ein berühmter Kollege favorisiert die), ein Notizbuch mit der Aufschrift „Kreativ durchs Australische Outback“ und ein Buch mit dem Titel „10 Pubs, die man in Europa gesehen haben muss“ … naja … ok … Wenn ich ihm zu seinem Chaos im Beutel anspreche, meint er nur, wie wohl mein Beutel aussehen würde, würde ich meinen Hausrat einstecken. Ok, gut argumentiert!

Skippy wurde anhand der Anleitung von Streifgetier erstellt, er misst 15 cm, und wurde zur Gänze aus Woll Butt Versaille gefertigt.

Hier noch einige Bilder, bevor er seine Europäische Kneipentour weitermacht:

Skippy

Skippy

Skippy

Skippy

Skippy

Skippy

Skippy

Skippy

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